Gütesiegelverleihung 2016: Soziale Unternehmen im Zeichen der Qualität

In Wien wurden kürzlich zehn gemeinnützige Unternehmen aus Österreich mit dem Gütesiegel für Soziale Unternehmen ausgezeichnet. Es steht für die Einhaltung hoher Qualitätsstandards bei der Integration langzeitbeschäftigungsloser Menschen ins Erwerbsleben. Auch einem Tiroler Mitgliedsunternehmen, dem Ho&Ruck, wurde das Gütesiegel verliehen.
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MindestsicherungsbezieherInnen brauchen maßgeschneiderte Arbeitsangebote

arbeit plus unterstützt die Kampagne #abersicher und fordert einen Maßnahmenmix, der Mindestsicherungs-BezieherInnen den Weg zurück ins Erwerbsleben erleichtert. arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer: „Menschen, die die Mindestsicherung beziehen, müssen zum Arbeiten bereit sein. Es gibt aber nicht genug passende Jobs für sie. Es kann viel getan werden, damit diese Frauen und Männer wieder auf eigenen Beinen stehen können. Aber es muss auch getan werden.“
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Aktuelles im November 2016

Hier finden Sie aktuelle Informationen über Aktivitäten von arbeit plus – Soziale Unternehmen Tirol und seinen Mitgliedsorganisationen im November 2016.
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Neuer Bericht: Re-Use von Altkleidern ist die „beste aller Optionen“

Der nordische Rat, ein Zusammenschluss der skandinavischen Länder, hat ein Konsortium beauftragt, das die ökologischen Vor- und Nachteile aller verfügbaren Optionen für ausrangierte Textilien untersuchen sollte. Das Ergebnis: Re-Use ist bei Weitem die ökologischste Möglichkeit, Textilien zu verwerten, sogar wenn diese nach Übersee exportiert werden.
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arbeit plus-Themenpapier 04: bedarfsorientierte mindestsicherung & arbeitsmarktintegration

arbeit plus meldet sich ab sofort mit Themenpapieren zu aktuellen, arbeitsmarktpolitischen Fragen zu Wort. In kompakter Form sind darin der Zugang, die Erfahrungen und die Forderungen von arbeit plus enthalten. Das Themenpapier 04 „bedarfsorientierte mindestsicherung & arbeitsmarktintegration“ beleuchtet das Thema aus der Sicht der Sozialen Unternehmen im arbeitsmarktintegrativen Bereich.
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EPP-Abschlusskonferenz in Portugal stärkt portugiesischer Sozialwirtschaft den Rücken

„Es war schön zu sehen, dass in Portugal das Interesse so groß ist, obwohl der Staat die Förderung von Sozialen Unternehmen abgeschafft hat“, sagt Charlotte Gruber, die gemeinsam mit drei weiteren ÖsterreicherInnen aus dem arbeit plus-Netzwerk soeben von der Abschlusskonferenz des EPP-Projekts in Porto zurückgekehrt ist. Das Projekt “Strengthen emerging professional profiles in the third sector – a way to promote innovative bridges to work and social inclusion of disadvantaged groups“ (kurz: EPP) läuft noch bis Ende Oktober.
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Gebrauchtwarensammlung am Recyclinghof in Schlitters

Am Donnerstag, 20. Oktober 2016 findet wieder von 13.00 bis 18.00Uhr eine Gebrauchtwarensammlung am Recyclinghof in Schlitters statt. Die Sammlung wird vom Verein WAMS durchgeführt. Wir freuen uns über: Hausrat, Geschirr und Gläser, Ziergegenstände, Sportartikel, Freizeitartikel wie Bücher, CD´s, DVD´s, Baby- und Kinderausstattung, Bekleidung und vielem mehr.
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Studie zur experimentellen Arbeitsmarktpolitik veröffentlicht

Vor wenigen Tagen wurde eine vom AMS beauftragte Studie zu den „Beschäftigungseffekten der experimentellen Arbeitsmarktpolitik der 1980er und 1990er Jahre“ veröffentlicht. Diese berichtet über die Entstehung und Entwicklung der experimentellen Arbeitsmarktpolitik und versucht Räume für künftige Innovationen aufzuzeigen.
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Stufenweise Beschäftigung als Erfolgsmodell gegen Langzeitarbeitslosigkeit

Anlässlich der weiterhin hohen Langzeitarbeitslosigkeit fordert arbeit plus die österreichweite Etablierung des „Stufenmodells“ zur Integration besonders arbeitsmarktferner Personen ins Erwerbsleben. Kritik übt arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer zudem an Innenminister Wolfgang Sobotka. Dessen Ablehnung von gemeinnütziger Arbeit von AsylwerberInnen sei „zynisch und absolut nicht nachvollziehbar“.
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Arbeit als bester Türöffner in die Integration

Wann hat gelungene Integration anzusetzen? Welche Rolle kann dabei gemeinnützige Tätigkeit spielen? Und was kann Österreich aus dem Deutschen Modell lernen? Das und mehr wurde im Rahmen des Bad Ischler Sozialpartnerdialoges bei einem Arbeitsmarktpanel diskutiert. Auf dem Podium war auch arbeit plus-Geschäftsführerin Judith Pühringer. Aus ökonomischen und humanitären Gründen gäbe es keine Alternative zu einer Integration in den Arbeitsmarkt, ist sie überzeugt.
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